Euromovers International wächst...

Euromovers-International mit Sitz in Luxembourg hat im Jahre 2014 seine Mitgliederzahl auf über 70 weltweit gesteigert - ein echter Global Player.

Damit können die wichtigsten Umzugsziele in der Welt innerhalb des Euromovers-Verbundes realisiert werden.

 

 

Kardinal Woelki ist umgezogen

Mit zwei Möbelwagen der Umzugsfirma "EUROMOVERS Gebr. Roggendorf" ist der künftige Erzbischof von Köln am Montag den 15. September 2014 in sein Domizil eingezogen. Der gebürtige Kölner kam von Berlin, um die Nachfolge Kardinal Meissners anzutreten.

 

 

Mietrecht: Auch Klausel zur Endrenovierung unwirksam

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute entschieden, dass auch eine formularvertragliche Pflicht des Mieters zur Endrenovierung unwirksam ist (Az. VIII ZR 316/06). Eine solche Klausel benachteilige den Mieter unangemessen, wenn sie, so heißt es in der bisher vorliegenden Mitteilung des BGH, den Mieter ohne Rücksicht auf den tatsächlichen Bedarf zu einer Endrenovierung verpflichte.

Diese Entscheidung liegt ganz auf der bisherigen Linie des Senats. Der kippt damit zum wiederholten Mal eine Formularbestimmung, die den Mieter zur Durchführung von Arbeiten wie etwa Schönheitsreparaturen verpflichtet, ohne dass der Zustand der Räume berücksichtigt wird. (ImmobilienZeitung 12.09.2007)

 

 

Energieeffizienz wird neben Globalisierung und Kapitalmarktorientierung zum dritten Megatrend

Neben der Globalisierung und der Kapitalmarktorientierung erkennt Jones Lang LaSalle (JLL) einen dritten Megatrend, der die Immobilienmärkte der Zukunft beeinflussen wird: die Energieeffizienz. 60% der hiesigen Gewerbeflächen seien älter als 25 Jahre und demzufolge auch unter Gesichtspunkten der Energieeffizienz renovierungsbedürftig, erklärte Markus Reinert, JLL-International Director, heute in Frankfurt. Und beim Blick auf die rund 100 Mio. qm Büroflächen, die es in Deutschland gibt, liegt laut Reinert "der Nachbesserungsbedarf im energetischen Bereich bei 15% bis 20%".

Unterm Strich tue sich alleine in Deutschland ingesamt ein Viele-Milliarden-Euro-Markt auf. Die Energiekosten gestalteten sich in ihren Einsparungspotenzialen langfristig als zunehmend bedeutender Posten im Cashflow bei der Bewertung von Gebäuden. Entsprechend werde der Wert einer Immobilie künftig immer stärker vom Energieaufwand beeinflusst, der über ihren gesamten Lebenszyklus betrieben werden muss.

Es gebe erheblichen Informations- und Beratungsbedarf. JLL sieht die Akteure der Immobilienwirtschaft "weitgehend allein gelassen". Mit der Implementierung einer neuen globalen Dienstleistung, den Energy and Sustainability Services (ESS), will JLL nicht ganz selbstlos Abhilfe schaffen. (ImmobilienZeitung 07.09.2007)

 

 

Container für USA müssen durchleuchtet werden

Von Oktober 2012 an müssen alle Container, die für die USA bestimmt sind, in den Verschiffungshäfen durchleuchtet werden. Das schreibt ein neues Sicherheitsgesetz vor, das US-Präsident George W. Bush in Washington unterschrieben hat. Das Repräsentantenhaus hatte den „9/11 Commission Recommendations Act of 2007“ zuvor mit großer Mehrheit (371 zu 40 Stimmen) verabschiedet. Das Votum des Senats war ebenso klar: 85 zu 8.

Dabei war das Gesetz bis zuletzt heftig umstritten. Die Heritage Foundation, eine der einflussreichsten konservativen „Denkfabriken“ in Washington, hatte sich noch vor wenigen Tagen in einer Studie klar gegen das Container-Screening ausgesprochen.

Die Sicherheitsbestimmungen für den Flugverkehr werden ebenfalls verschärft. So wird vorgeschrieben, dass alle auf Passagiermaschinen beförderte Fracht künftig ebenfalls zu durchleuchten ist.

Auf Druck der Airline-Lobby war der Wortlaut des von Abgeordnetenhaus und Senat bereits abgesegneten Gesetzes in diesem Punkt vom Weißen Haus abgeschwächt worden: Statt von „Screening“ war bis dahin von einer aufwendigeren „Inspection“ die Rede. Binnen drei Jahren soll dieser Gesetzesbestandteil realisiert sein – und zwar ohne Ausnahmen.